Die Geschichte des ASB Neuruppin

Rückblick auf dem Weg nach vorn.

Seit 1990 setzen wir Meilensteine für mehr Menschlichkeit. In dieser Zeit haben wir eine Menge auf die Beine gestellt, um Menschen stets eine helfende Hand zu reichen. Lesen Sie selbst:

  • 1990

    Nummer 1 im Vereinsregister
    Am 28. März gründen Dr. Manfred Schwenzer, Arnulf Bobel und Ronald Beelitz den ASB-Ortsverband Neuruppin. Zwei Wochen später sind wir die #1 im Vereinsregister des Kreisgerichts Neuruppin.

  • Jan 1991

    Sozial am Start
    Unsere erste Sozialstation öffnet ihre Türen. Mit 16 festen Mitarbeitern, 20 Mitgliedern und 1 ABM-Kraft versorgen wir 25.000 Menschen im früheren Landkreis Neuruppin.

  • Feb 1991

    Hungrig aufs Helfen
    Start frei für unseren Mahlzeitendienst. Rund 100 Portionen liefern wir Tag für Tag aus. Außerdem wachsen wir um vier fest eingestellte ABM-Kräfte.

  • Mai 1991

    Auf den Weg gebracht
    Wir drehen erstmals den Zündschlüssel für den ASB-Fahrdienst. Gemeinsam mit sieben ABM-Kräften und vier Zivildienstleistenden sind wir täglich für gehandicapte Schüler auf Achse.

  • Apr 1992

    Neubeginn fürs Altenheim
    Zunächst übernimmt die Stadt das Altenheim „Jenny Matern“ samt seiner 21 Mitarbeiter. Vier Jahre später erwerben wir das Haus und sanieren es ab 1997 für 5,3 Mio. Euro. 1998 eröffnen wir neu – als ASB-Seniorenhaus „Am Schulplatz“.

  • 1992

    Stark für die Seele
    Wir erweitern unser Angebot für Neuruppin und den Landkreis um den Bereich psychosoziale Betreuung.

  • Jan 1993

    Großer Einsatz für die Kleinen
    Wir starten in die Betreuung der Jüngsten und übernehmen von der Stadt die integrative Kita „Bummi“. Ab 1994 zählt auch das Kinderheim in Binenwalde zu uns. Ein Jahr später ziehen wir es nach Neuruppin um und führen ein erfolgreiches Wohngruppenkonzept ein.

  • 1994

    Unternehmen Neuausrichtung
    Neue Angebote erfordern einen neuen Namen: Aus dem ASB-Kreisverband Ostprignitz Ruppin e.V. wird der ASB-Kreisverband OPR.

  • 1995

    Zusammen leben. Zusammen wachsen.
    Wir eröffnen an zwei Standorten Wohngemeinschaften für chronisch psychisch kranke Menschen. Das Projekt soll dabei helfen, das Leben nach dem Hospitalaufenthalt ein Stück weit selbstständiger zu gestalten.

  • 1996

    Eine gute Gesellschaft
    Am 23. Februar gründen wir die ASB-Gesellschaft für soziale Einrichtungen. Geschäftsführer wird Dietrich Werner – 1990 noch erste ABM des Vereins. Die GmbH bündelt alle Einrichtungen für mehr betriebswirtschaftliche Effizienz.

  • 1998-1999

    Aufeinander bauen
    Wir investieren 5,8 Mio. DM und bauen in der Neuruppiner Franz-Maecker-Straße insgesamt 40 barrierefreie Wohnungen. Zudem errichten wir unsere neue Sozialstation, die Tagespflege sowie die Begegnungsstätte, wir bauen die Kita „Bummi“ um und eröffnen sie ein Jahr später als Integrationsprojekt.

  • 2000

    Groß geworden
    Wir feiern 10 Jahre ASB in Neuruppin. Inzwischen sind wir 98 Mitarbeiter, 21 Zivis und 1.200 Mitglieder groß. Zu uns zählen: Sozialstation, Seniorenhaus, Kinderheim, Integrations-Kita, Wohngemeinschaft, Fahrdienst samt Menüservice, Beratungsstelle sowie 40 barrierefreie Wohnungen.

  • 2003-2004

    Menschen verbinden
    In der Franz-Maecker-Straße eröffnen wir eine Sozialstation, die Tagespflege sowie eine Begegnungsstätte. Zugleich legen wir den Grundstein für das Seniorenhaus „Am Fontaneplatz“. Wir investieren 4,5 Mio. Euro und eröffnen 2004 – mit vier WGs für je acht Bewohnern sowie Zimmern für weitere 32.

  • 2005

    Aktiv für mehr Unabhängigkeit
    Wir übernehmen die Schuldner- und Insolvenzberatung mit vier Mitarbeitern vom Landkreis. Außerdem eröffnen wir in Neuruppins Fehrbelliner Straße unsere Senioren-WG für selbstbestimmtes Wohnen – mit vier neuen Mitarbeitern für Pflege und Betreuung.

  • 2006

    Mehr Platz zum Wachsen
    Retten statt schließen: Wir übernehmen die evangelische Kita in Radensleben. Ebenso die Kita in Wuthenow: 2007 bauen wir sie für 60 Kinder neu – und eröffnen als Kita „Sonnenland“. Dazu entsteht ein Spielplatz im Ort – dank der Initiative vieler Bürger und Firmen.

  • Mai 2006

    Vier Wände für viel Freiraum
    „Wohnen mit Service“ – in der Junckerstraße und in der Klosterstraße werden insgesamt 28 seniorengerechte Wohnungen bezogen. Außerdem öffnen wir die Türen des Seniorentreffs „Klosterblick“ sowie des YogaZentrums.

  • Dez 2006

    Wissen verbreiten
    Gemeinsam mit der Initiative für Jugendarbeitslosigkeit Neuruppin (IJN) und Tannenhof Berlin-Brandenburg gründen wir eine Trägergemeinschaft für „Integrierte Beratung im Zentrum“ (iBiZ) – der Startschuss für Einrichtungen gleicher Art in Neuruppin, Kyritz und Wittstock.

  • 2007

    Wir ziehen Wirkungskreise
    Unser erster Schritt Richtung Wittstock. Wir übernehmen die Sozialstation „Britta Augustin“ mit 12 Mitarbeiterinnen in Herzsprung.

  • Jul 2008

    Unabhängigkeit an der Dosse
    Auch in Wittstock wohnt man nun selbstbestimmter: in einer Senioren-WG für 22 Bewohner – auf Wunsch inklusive unserer bewährten Pflege und Betreuung.

  • 2009

    Lebensfreude zieht in die WG
    Mit 1,7 Mio. Euro lässt sich eine Menge Gutes tun. Zum Beispiel 24 moderne Wohnungen für Senioren errichten. In Neuruppin, hinter der Villa Fehrbelliner Straße, entsteht ein Neubau mit Gemeinschaftsräumen und großem Garten.

  • 2010

    Gemeinschaftsstark seit zwei Jahrzehnten
    Am 5. Juni 2010 stoßen wir auf unseren 20. Geburtstag an. Als ASB Neuruppin stehen hinter uns 270 Mitarbeiter, 50 ehrenamtliche Helfer, 1.100 Mitglieder.

  • 2012

    Soziales Geschick – neu geleitet
    Am 1. Januar übernimmt Katrin Köppen als neue Geschäftsführerin das Steuer der ASB-GmbH. Dietrich Werner bringt sich auch weiterhin als Vorstandsvorsitzender in die Entwicklung des Unternehmens ein.

  • 2013

    125 Jahre ASB
    Eine gute Sache feiert großes Jubiläum – und wir laden ein zum ASB-Familienfest auf dem Schulplatz in Neuruppin. Ein voller Erfolg mit vielen Gästen und unvergesslichen Momenten.

  • 2014

    "Ohne Barrieren ins neuen Büro"
    Anfang des Jahres packen wir die Kisten in Sozialstation und Geschäftsstelle und ziehen um – in unser neues barrierefreies Büro in der Neuruppiner Heinrich-Rau-Straße.

  • 2015

    Auffallend mobil
    Unsere Autos prägen das Stadtbild. Wir gestalten unsere mobile Flotte um und gestalten die Fahrzeuge mit auffallend großen Bildern, die ins Auge springen.

  • Jan 2016

    Mehr Pflegekraft für Fehrbellin
    Das Jahr beginnt mit hilfreicher Unterstützung für Fehrbellin: Wir eröffnen im Ort unsere neue Tagespflege.

  • Sep 2016

    K33: Generationen in Gemeinschaft
    In Neuruppins Klosterstraße 33 ziehen die ersten Mieter ein. Unser schickes Altstadtquartier im Zentrum der Stadt bietet von nun an barrierefreie Wohnqualität für Alt und Jung.

  • März 2018

    K32: Neue Adresse für schönes Wohnen
    In der Klosterstraße 32 schließen wir für Mieter ein neues Wohngefühl auf. Unser Neubau bietet attraktive 3-Zimmer-Wohnungen, einen begrünten Innenhof und eigene Stellplätze für PKW.